strako.net — Entwicklungsplan

Dieser Plan beschreibt, wie strako.net Stück für Stück aufgebaut wird. Manche Etappen sind bereits abgeschlossen, an anderen wird gerade gearbeitet, weitere stehen noch aus.

Wer wissen will, was strako.net heute ist, findet das im Überblick. Wer das Modell als Ganzes verstehen will, findet das in der Information.


Warum es diesen Plan gibt

Was im Überblick und in der Information beschrieben wird, ist ein Zielzustand — das vollständige Modell von strako.net. Vieles davon ist heute schon gelebte Praxis, manches steht noch aus. Damit klar ist, woran wann gearbeitet wird und wo wir aktuell stehen, gibt es diesen Entwicklungsplan.

Der Plan ist nicht in Stein gemeißelt. Etappen können sich verschieben, neue dazukommen, alte sich anders entwickeln als gedacht. Was bleibt, ist die Reihenfolge der Logik: Manches muss vor anderem stehen, weil es sonst nicht funktioniert. Diese Logik bestimmt den Plan, nicht ein fester Zeitstrahl.


Die zwölf Etappen

Das Modell wird ausgearbeitet — Prinzipien, Rollen, Phasen, Geldströme. Entscheidungen werden getroffen, die das Modell prägen: eine UG statt mehrerer, einheitlicher Preis statt Mitgliederrabatt, fortlaufende Priorisierung statt Abstimmungsrunden. Begleitdokumente entstehen: Überblick, Information, Vereinsseite. Diese Klärung gibt die Richtung für alles Operative danach.


Was das in der Praxis bedeutet

Die ersten Etappen (0 bis 4) sind organisatorisch und konzeptionell. Sie schaffen das Fundament. Etappen 5 bis 7 sind der Übergang vom Vereinsmodell zum UG-Modell. Etappen 8 bis 10 verwirklichen das Verfahren der Projektfinanzierung. Etappen 11 und 12 sind Wachstumsetappen, die Jahre dauern können.

Manche Etappen können sich überschneiden — die konzeptionelle Klärung (Etappe 4) lief teilweise parallel zum Aufbau der Basisdienste (Etappe 5). Andere müssen strikt aufeinander folgen — die UG-Gründung kann nicht vor der Zahlungsintegration kommen, weil ohne befüllten Fördertopf keine Mittelvergabe möglich ist.


Dieser Plan wird laufend aktualisiert. Wer das Modell als Ganzes verstehen will, beginnt mit dem Überblick. Wer ins Detail gehen will, findet alles in der Information.