Einordnung in das größere Ganze
strako.net steht nicht für sich allein. Es ist Teil eines größeren Vorhabens namens straKo — einer Idee, dass Wirtschaft anders funktionieren kann, wenn die Strukturen, die sie tragen, denen gehören, die sie nutzen. Diese Idee soll nicht nur digital umgesetzt werden, aber sie beginnt digital, weil das schnell und ortsunabhängig möglich ist.
Die Idee straKo wird über drei Domänen sichtbar, die jeweils eine eigene Funktion haben.
strako.org ist der öffentliche Diskursraum. Hier wird über strategischen Konsum, digitale Souveränität und das Verhältnis von Wirtschaft und Gemeinschaft diskutiert. Wer straKo zum ersten Mal begegnet, begegnet ihm meist hier. Im Mittelpunkt stehen Texte, Foren, Veranstaltungen.
strako.digital ist die Domain des Vereins straKo digital e.V. selbst. Hier präsentiert sich der Verein als Organisation: was er ist, wofür er steht, wer ihn trägt, wie man Mitglied wird. Die Vereinsarbeit selbst — Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen, interne Verwaltung — ist hier verortet.
strako.net ist der operative Teil. Diese Plattform. Hier laufen die Dienste, hier sind die Nutzer, hier findet die eigentliche Arbeit statt. Während strako.org diskutiert und strako.digital organisiert, macht strako.net — Mail, Cloud, künftig mehr.
Die Trennung der drei Domänen ist nicht zufällig. Sie spiegelt drei unterschiedliche Funktionen, die sich nicht gegenseitig stören sollen. Diskurs ist etwas anderes als Vereinsverwaltung, und Vereinsverwaltung ist etwas anderes als operativer Plattformbetrieb. Wer sich in jedem Bereich orientieren will, weiß durch die Domain, wo er ist.